2015---Gion Matsuri










Gion Matsuri - festlicher Umzug alter Shinto Schreine
in Kyoto / Japan Gion Matsuri
Am 17. Juli findet in Kyoto ein besonderer Umzug statt.
Uralte Festwagen mit Shinto Schreinen rollen dann
durch die Straßen und erinneren an das Japan
aus der Zeit der Kaiserherrschaft.










Das Gion -Matsuri ist ein religiöses Fest,
das bereits seit 970 fast unverändert gefeiert
wird und den kami, den Shinto -Göttern,
gewidmet ist. Erstmals fand der Umzug der Schreine 869
aus Dankbarkeit für das Ende einer Seuche,
die die Stadt heimgesucht hatte statt.











Der Name des Festes stammt vom Gion Schrein,
an dem das erste Gion Matsuri gefeeirt wurde.
Heute heißt er allerdings Yasaka Schrein
und ist ein "gemischt- religiöser"
Shinto und buddhistischer Tempel.
Gion Matsuri Die Parade der Festwagen
ist der Höhepunkt des Festes,












aber die religiösen Veranstaltungen dauern den ganzen Monat Juli über an
(z.B. die wunderschön beleuchteten Straßen an den 3 Abenden
des 14.(Yoiyoiyoiyama),
15. (Yoiyoiyama) und 16. Juli (Yoiyama).
Auf den Straßen werden dann typisch japanische Spezialitäten
wie z.B. Chicken Yakitori, gebackener Tintenfisch,
japanische Pfannkuchen und viele andere traditionelle
Gerichte von ambulanten Händlern verkauft.










Bei der Parade gibt es zwei Arten von Festwagen,
die Hoko und die Yama. Der Einfachheit halber
werden sie allgemein Yamahoko genannt.
von den schwereren Hoko nehmen 9,
von den kleineren Yama nehmen 23 an dem Umzug
durch Kyoto teil. die Anzahl ist seit Jahrhunderten festgelegt
und wird nicht verändert.
die alen Schreine werden von tradtionellen,
japanischen Familien in stand gehalten.












Auf den Festwagen fahren dann Musiker
und Zeremonienmeister mit. die gesamte Parade
unterliegt einem strengen Zeremoniell und bestimmten Regeln.
So geben die beiden Männer (unten auf dem Bild)
mit ihren synchronen Fächerbewegungen zum Beispiel
den Takt für die Musiker und Wagenzieher an.














Gion Matsuri Besonders spannend ist der Umzug,
wenn der Weg eine Kurve macht.
Da die Wagen teilweise jahrhunderte alt
sind und nur eine gerade Achse haben,
müssen sie in den Kurven mit einem gewaltigen Ruck
umgesetzt werden. Dann wird mit Ziehen
und Schieben nachgeholfen,
bis der neue Weg eingeschlagen ist.
Ein abenteuerliches Spektakel
im hochtechnisierten Japan von heute.






































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