2015---Gedichte--Tief wie ein Spiegel













Spiegel:

> Seh wie der Spiegel zerbricht,
   geh durch die Schreben,
   seh wie sich alles darin spiegelt,
   ein Farbenspiel aus Licht.

> Wie ein Spiegelbild scheinen die Träume,
   eine eigene Welt für sich zu sein,
   eine die viel zu leicht in sich zerbricht.

> Schau nicht hinein, wie ein Spiegel,
   diese Augen könnten zu tief für dich sein,
   ein Blick zu viel und alles könnte anders sein.

> Die Finsternis ist herein gebrochen.
   Die Zeit ist wie ein Spiegel zerbrochen,  
   viele Kristalle alle stehen für ein anders Jahr.

> Nun blicke ich in den Spiegel der Dunkelheit,
   die Schatten machen sich breit,
   zur dieser späten Zeit.

> Du folgst mir durch die Finsternis,
   ich bin dir wie ein Geheimnis,
  dies du nie ganz verstehen kannst.









































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