2015---Ägypten--Pharaonen









Der Begriff Pharao geht auf das ägyptische
Wort Per aa („großes Haus“) zurück,
das ursprünglich weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname,
sondern die Bezeichnung für den königlichen Hof oder Palast war.









Die Verwendung von „Pharao“ bezüglich der Person des Königs
kam erst im Neuen Reich ab Thutmosis III. auf,
dennoch war danach diese Titulierung des Königs
von Ober- und Unterägypten nicht die Regel
und kaum Teil des offiziellen Protokolls. Im Koptischen
– der letzten Sprachstufe des Ägyptischen
– ist es dann das normale Wort für König.







In der hebräischen Sprache der Bibel werden mit „Pharao“ anachronistisch
alle Könige des Alten Ägypten bezeichnet. Ebenso benutzen zahlreiche Ägyptologen
das Wort „Pharao“ für alle ägyptischen Herrscher, obwohl der Titel „König“
zumindest bis Siamun die korrekte Form wäre.[1] Siamun war der erste Herrscher,
der Per aa als Königstitel trug. Er regierte in der dritten Zwischenzeit
als sechster König der 21. Dynastie.[1]







In Wikipedia trägt jeder Herrscher von der Prädynastik bis zu Siamun
den Titel „König“, gefolgt von „Pharao“ in Klammern.
Für die Zeit danach wird allein der Titel „Pharao“ verwendet.








Begriffsverwendung
Abgesehen von der kompletten fünfteiligen Königstitulatur
führen die altägyptischen Texte auch weitere Benennungen
beziehungsweise sogenannte Beinamen des Königs auf.
Diese sind sowohl innerhalb seiner Titulatur
als auch außerhalb dieser belegt: „der vollkommene (gute) Gott“
, „der große Gott“, „Herr der Kronen“, „Herr der beiden Länder“
, „Herr des Machens der Dinge (der Kulthandlungen)“
sowie „Herr der Sedfeste“.







Eindeutiger Beleg dafür, dass ein Herrscher sich selbst als Pharao sah,
ist oft, dass er seinen Namen in eine Hieroglyphenkartusche schrieb,
die nur königlichen Namen vorbehalten war. Allerdings haben auch Königinnen
und sogar Prinzessinnen seit dem Ende der 12. Dynastie vereinzelt,
später dann regelmäßig Kartuschen. Die nur auf Skarabäen belegten Herrscher
der 16. Dynastie tragen andererseits oft keine Kartusche,
sind aber durch die Titel „Neter-nefer“ („der vollkommene Gott“)
und „Sa Ra“ („Sohn des Re“) deutlich als Herrscher identifiziert.








Auch die Lokalkönige aller altägyptischen Kleinstaaten während
der Zweiten(16. Dynastie) und der Dritten Zwischenzeit können
zu recht als Pharaonen bezeichnet werden,
da sie alle eine meist volle königliche Titulatur trugen.
Einigen dieser Herrscher – auch Hohepriester, Gottesgemahlinnen
und libysche Lokalfürsten – lassen sich sogar Thronnamen zuweisen,
was zeigt, dass sie sich durchaus in der Tradition größerer Herrscher sahen.
[2] Außerdem sind die Ptolemäer nicht die letzten Pharaonen,
auch die römischen Kaiser zählen im Grunde zu den ägyptischen Pharaonen,
da dieses Gebiet zu ihrem Herrschaftsbereich gehörte,
und sie zumindest teilweise im Alten Ägypten
auch hieroglyphisch belegt sind.








Selbstverständnis des Königs (Pharao)
Gottkönigtum
Seit der frühdynastischen Zeit verstand sich der König (Pharao)
als Sohn der Himmelsgottheiten; er war zugleich ihr Bevollmächtigter,
Abgesandter, Partner und Nachfolger. Die letztgenannte Gleichsetzung
bezieht sich auf die Regierungszeit der Götter,
die nach altägyptischer Mythologie zuvor auf der Erde herrschten.








Die in der Vergangenheit öfter postulierte göttliche Identifikation
mit Horus entspricht nicht der Quellenlage und dem Weltbild,
das aus drei Ebenen bestand. Vielmehr sah sich der König
auf einer eigenen Ebene zwischen dem göttlichen Himmel
und den auf der Erde befindlichen Menschen.







Dem König wurde mit seiner Krönung das Amt
des „göttlichen Horus“ übertragen.
Dieser Vorgang manifestierte sich im Horusnamen.
Damit übernahm der König als irdischer Herrscher
das „väterliche Amt des Horus“ und galt ergänzend s
eit der 4. Dynastie als „Sohn des Re“.[3]







Die Ägyptologie verwarf zwischenzeitlich das
bis weit über die Mitte des 20. Jahrhunderts vertretene Konzept,
das den König mit einer Gottheit gleichsetzte, und definierte aufgrund
der Quellenlage die Rolle des Königs in Übereinstimmung
mit der altägyptischen Mythologie neu. Nur noch wenige Forscher berufen
sich auf eine Göttlichkeit des Königs, beispielsweise der Alttestamentler Klaus Koch,[4]
ohne jedoch für diese Annahme Belege zu nennen.[5]








Die Sonderrolle kennzeichnete den König als „göttlichen Vermittler“,
der die Pläne der Himmelsgötter an die Menschen weitergab
und darauf achtete, dass der „göttliche Wille“ entsprechend umgesetzt wurde.
Die „Göttlichkeit des Königs“ beschränkte sich daher auf sein Amt
und bezog sich nicht auf ihn selbst. Somit erreichte der König nur in Verbindung
mit seinem Herrscheramt einen göttlichen Status, ohne jedoch selbst
mit einer Gottheit identifiziert zu werden.







In der Ägyptologie
wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Gottkönigtum“ verwendet,
der sich auf die im göttlichen Auftrag repräsentativen Tätigkeiten
des Königs bezieht. Es bleibt unklar, ob sich die frühdynastischen Könige
direkt auf die Gottheit Horus bezogen oder den Horusfalken
nur als allgemeines „Symbol der fernen Himmelsgottheiten“ benutzten.
Nach dem Tod des Königs (Pharao) trat dieser seinen Himmelsaufstieg an,
um dort als vergöttlichter König „neu geboren im Verbund
der anderen Gottheiten sowie Ahnen“ sein Amt ausüben zu können.[3]







Im Rahmen seiner Tätigkeit trug der König bezüglich seines Amtes
verschiedenste Beinamen, beispielsweise „Vollkommener Gott“,
in welchen die göttliche Sohnschaft mit dem Vorgang
als wiedergeborener Reichsgott in der Gestalt des Königs
zum Ausdruck gebracht werden sollte.








Die von Ramses II. zusätzlich gebrauchte Bezeichnung „Großer Gott“
bezieht sich dagegen auf die Aufwertung des irdischen Königsamtes,
das in der göttlichen Rangordnung unterhalb der Götter angesiedelt war.








Ramses II. gab sich jedoch nicht damit zufrieden, als „weisungsgebundener Gottkönig“
ein „untergeordnetes Amt“ zu bekleiden, weshalb er in seiner Amtsphilosophie
den Versuch unternahm, durch entsprechende Beinamen das Königsamt
auf eine den Göttern gleichberechtigte Ebene zu heben.
Die „Gleichrangigkeitsbemühungen“ von Ramses II. konnten sich nicht durchsetzen,
spiegeln aber die gescheiterten Gegenreaktionen von einigen Königen wider,
die versuchten, die Wertigkeit des göttlichen Königsamtes zu erhöhen.[6]









Göttliche Legitimation
Die bei der Krönung „rituell aktivierte Göttlichkeit“ hinsichtlich
des Königsamtes versetzte den König in die Rolle
des irdischen Repräsentanten der Götter.
Damit verbunden übergaben die Gottheiten
„ihre Throne, lange Regierungsjahre und das Land Ägypten“,
damit der König mit göttlichem Segen die Weltordnung Maat
aufrechterhält und gegen ausländische Eroberer schützt.







Aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. ist ein Text bekannt,
der in zahlreichen Tempeln angebracht wurde
und die göttliche Legitimation beschreibt:[6]
„Re hat den König eingesetzt auf der Erde der Lebenden
für immer und ewig. (So ist er tätig) beim Rechtsprechen
den Menschen,beim Zufriedenstellen der Götter,
beim Entstehenlassen der Wahrheit
und der Vernichtung der Sünde.
Er gibt den Göttern Opferspeisen,
Totenopfer den Verklärten.“







– Der König als Sonnenpriester[6]
Verbot der Namensnennung des Königs (Pharao)
Besonders markant ist das Verbot, den Namen von Gottheiten zu nennen.
Derartige Tabus sind in der Ägyptologie für die alte ägyptische Religion
nur sekundär und teilweise untersucht. Herodot berichtete
über das Verbot, den Namen von Osiris in bestimmten Zusammenhängen
öffentlich auszusprechen.[7] In diesen Themenbereich gehört
das Negativbekenntnis von Ramses VI., der sich rühmte,
den Namen von Tatenen nicht ausgesprochen zu haben.







Der Ritus, den Namen des Königs nicht zu nennen, sondern nur niederzuschreiben
und zu lesen, ist öfter bezeugt; beispielsweise ausführlich im Mittleren Reich
in der „Lehre eines Mannes für seinen Sohn” und in Quellen,
die „rechtes Verhalten gegenüber dem König” thematisieren.







Gründe für dieses Tabu sind wohl in der Ehrfurcht
und Angst vor der jeweiligen Gottheit zu sehen,
da durch öffentliches Aussprechen der Empfang
negativer magischer Kräfte assoziiert wurde.








Im Falle des Verbots der Namenaussprache des Königs dürfte
als Hauptmotiv die Furcht vor magischen Folgen liegen,
zu dem sich eine mögliche üble Nachrede durch Unvorsichtigkeit
ergeben könnte.In diesem Zusammenhang steht das weitere
Tabu-Umfeld, die „verborgenen und geheimen Namen
bestimmter Götter”zu nennen.[8]








Kartuschenform
Die Kartuschenform, ursprünglich wohl aus dem „Schen-Ring“
entstanden, ist eine Seilschleife mit überlappenden Enden,
dem altägyptischen Symbol für Ewigkeit beziehungsweise Unendlichkeit
und Schutz, entwickelte sich mit der Länge des jeweiligen Königsnamens
bis zu einer mehr langgezogenen, elliptischen Form.








Aus besonders detaillierten Darstellungen wird deutlich,
dass die Kartuschenlinie eigentlich aus einer doppelten Schnur besteht,
die als Seilschleife um den Königsnamen gelegt und am Ende
mit einem Knoten versehen ist. In eher schematischer Darstellung
erscheint der Knoten wie ein im Winkel von 90° zur Kartuschenlängsachse
platzierter Balken, der in seiner Länge etwa der Kartuschenbreite entspricht.







Die Namenshieroglyphen im Inneren der Kartusche begannen
stets auf der diesem Balken gegenüberliegenden Seite.
Die gesamte Kartusche konnte sowohl vertikal (senkrecht)
wie auch horizontal (waagerecht) dargestellt werden,
wobei sich bei letzterer Art der Kartuschenanfang entweder
auf der rechten oder auch auf der linken Seite befinden konnte.
Siehe auch Hieroglyphenkartusche.








Namensschreibweise

Innerhalb der Königskartuschen folgt die Namensschreibweise
in der Regel den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten
derHieroglyphenschreibung.
So wird beispielsweise das Zeichen einer im Namen
oder Namensteil enthaltenen ägyptischen Gottheit
aus Respekt gegenüber dieser dem gesamten Namen
beziehungsweise dem entsprechenden Namensteil
stets vorangestellt.






 

Der Thronname von Thutmosis III. lautet
in der ägyptologischen Schulaussprache
 (Transliteration) „Men-cheper-Re“ und wird in der Transkription
als mn-ḫpr-Rˁ gelesen,in der deutschen Übersetzung
etwa „Bleibend/Beständig ist die Erscheinung(sform)
des Re“
. Die Namensschreibung innerhalb der Kartusche
beginnt jedoch aus den schon erläuterten Gründen
mit der Hieroglyphe der Gottheit Re.







Namen und Titel
Horus-, Thron- und Eigenname erscheinen häufig auf den Denkmälern
eines Königs. In der Frühdynastischen Periode (1. und 2. Dynastie)
ist der Horusname der wichtigste Name, während später
der Thronname gebräuchlicher wird. Nebti-
und Goldname werden dagegen seltener verwendet
und sind deshalb von vielen Herrschern nicht bekannt.







Horusname
Der Horusname ist der älteste bezeugte Titel des Königs
und kommt schon kurz vor der 1. Dynastie auf. Geschrieben
wird der Name in einem Serech, ein Rechteck, auf dem ein Falke thront.
Der untere Teil des Rechtecks ist mit der Fassade des Königspalastes
dekoriert („Palastfassade“), der obere Teil symbolisiert den Hof/das Haus.
In dieser freien Fläche steht der Name des Königs in Hieroglyphen.
Ab der 4. Dynastie kann der Titel ohne Serech geschrieben werden.
Die Titelschreibung erfolgt dann in waagerechtem Text
mit dem Horusfalken am Anfang.








Nebtiname
Der Nebtiname oder auch Herrinnenname ist als Beiname
bereits in der Prädynastik belegt; dort jedoch
mit anderer Hieroglyphenzusammensetzung.
In der Frühdynastik folgte unter König Hor Den (1. Dynastie)
die Einführung des Nebtizeichens mit den beiden Göttinnen Nechbet
und Wadjet.







Beide sitzen auf je einem Korb, dem Zeichen
für neb (Hieroglyphe Gardiner V30), das „Herr“ bedeutet.
Der Nebtiname leitet sich von den zwei vorhandenen neb-Zeichen
und den beiden Göttinnen ab. Das Zeichen für neb gehört
auch zu einer weiteren Bezeichnung des Königs:
„Herr der beiden Länder“ (Neb-taui).








Goldname
Als fünfter Titel ist oft der Goldname beziehungsweise Goldhorusname bekannt.
Das Symbol für den Goldhorusnamen besteht aus einem Falken (Horus),
der auf der Hieroglyphe für Gold (nbw), einem Pektoral, sitzt.
Der Goldhorusname wurde als offizielle Zusatztitulatur erstmals
von Djoser in der 3. Dynastie verwendet. Seit König Snofru
wurde dieser Titel durch den Falken, der auf dem Halsschmuck sitzt,
eingeleitet, wobei diese Schreibweise bis zum Mittleren Reich gleich blieb.







Thronname
Dem Thronnamen beigestellt ist am häufigsten die Bezeichnung
„Nesut“ oder „Nisut“, wenn auf den König
als weltlichen Herrscher verwiesen wird.
Das bedeutet: „der von der Binse“, bezeichnete allerdings nur
den Herrscher Oberägyptens, also Südägyptens.
Der Titel des Pharaos von Unterägypten war „Biti“,
das heißt: „der von der Biene“.









Die beiden Titel wurden in offiziellen Inschriften verbunden zu „Nesut-biti“.
War der Thronnamenskartusche die Bezeichnung „Nesut-biti“ vorangestellt,
war der Pharao sowohl Herrscher von Ober- wie auch Unterägypten.
Trotzdem hielt sich die Bezeichnung „Pharao“ in den meisten Sprachen
bis heute für die Bezeichnung des altägyptischen Herrschers.








Nicht immer wurden den Pharaonenkartuschen die Zusatzbezeichnungen
„Sa Ra“ oder „Nesut-biti“ vorangestellt. Sehr oft sind auf Statuen,
Stelen, Tempel- oder Grabinschriften und Papyrustexten allein
die Kartuschen zu finden.







Eigenname
Ein ägyptischer König hatte neben seinem Eigennamen
(auch Geburtsname), welcher seit der 5. Dynastie
durch die Bezeichnung „Sa Ra“, „Sohn des Re“,
verdeutlicht wird,noch insgesamt vier weitere Titel
und zusätzlich eine später entstandene Bezeichnung.







Mit der Geburt eines Königssohnes war nicht festgelegt,
ob dieser seinem Vater auf den Thron folgen würde.
So war sein Eigen- bzw. Geburtsname wie der eines normalen Bürgers
und enthielt kein „Programm“, so wie es die komplette Königstitulatur
mit allen fünf Titeln ausdrückt. Es kam jedoch vor, dass er den Namen
seines Vaters oder Großvaters erhielt.[10] Der Name eines Prinzen
wurde mit den Worten Sohn des Königs, von seinem Leibe eingeleitet
und nicht in einer Kartusche geschrieben.







Andere Bezeichnungen
In Texten oder Beamtentiteln, in denen der König nicht mit Namen
genannt wird, wird als Herrschertitel meist das Wort „nesut“ („nisut“)
gebraucht (beispielsweise „sesch-nesut“, „Schreiber des Königs“),
ganz selten „biti“ (zum Beispiel „chetemti-biti“, „Siegler des Königs“).








In religiösen Texten oder biographischen Inschriften von Beamten wird
auf den ägyptischen König oft auch nur als „Horus“ verwiesen,
ohne den Namen des Herrschers zu benennen.
In eher weltlichem Kontext kommen auch die Bezeichnungen
„Neb“ („der Herr“) oder „Neb-taui“
(„Herr der Zwei Länder“) vor.
Letztere leitet auch oft einen Namen
des Herrschers ein.








Hier findet sich auch als weitere Zusatzvariante „Hem“,
was immer wieder als „Majestät“ übersetzt wird.
Eigentlich bedeutet es nur „Diener“, obwohl die Übersetzung
„Person“ in neuerer Literatur immer mehr vorgezogen wird.








Diese Zusatzbezeichnung erscheint meist in Formulierungen wie
„hem-ef“ (Transliteration: Hm=f), „seine Majestät“, und taucht
auch in der Form „Hem en neb-taui“, (ḥm n nb t3wj),
„Diener (oder: die Majestät) des Herrn der Zwei Länder“
auf. Selten, vor allem in der Zweiten Zwischenzeit findet man
die Bezeichnung „Chu-Baq“ („regierender Herrscher“).









Manetho war ein Tempelschreiber aus Sebennytos im altägyptischen Theben.
Er schrieb um die Mitte des dritten Jahrhunderts v. Chr. unter der Regierung
von Ptolemaios I. auf Grund der Schriften der Ägypter
in griechischer Sprache die Geschichte Ägyptens
von den ältesten Zeiten an bis zur makedonischen Eroberung
in drei Büchern (Aegyptiaca).








Dieses Werk ist frühzeitig untergegangen,
nur das Verzeichnis der Dynastien, ein Drittel der Königsnamen
(Manetho-Namen) und einige Fragmente sind erhalten geblieben.
Ein Teil der Manetho-Namen
(z. B. Amenophis von der ägyptologischen Vokalisation Amenhotep)
wird heute noch gebraucht;[12] daneben auch die von Herodot
überlieferten Namensformen (z. B. Cheops). Viele Forscher
verwenden lieber diese gräzisierten Namen,
da sie der Aussprache vielleicht näher kommen
als die ägyptologische Vokalisation.



















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